Übung macht den Meister

02,08,2017 / Therapie - Begleithundetraining mit "Barry" in Höxter

Heute war wieder einmal Training angesagt. Damit wir auch von Trubel umgeben sind, verschlug es uns heute auf den Schweinemarkt nach Höxter. Dieser Markt ist immer sehr gut besucht und es ist richtig was los. "Barry" war heute mit seinem Training an der Reihe. Wir stürzten uns also mitten in das Gewusel. Mit einer Verschnaufpause in einem Cafe ( hier konnten wir leider keine Fotos machen ) und einer kleinen Stärkung, ging es dann weiter mit dem Training. Nach dem Gewusel auf dem Schweinemarkt, zog es uns dann noch in das Schloss Corvey. Auch hier musste "Barry" noch ein bisschen trainieren, bis wir dann nach einem erfolgreichem Training gemütlich und mit einem sichtlich zufriedenen und glücklichen Hund nach Hause fuhren.

  • Übung mit dem Rollator

    "Barry" steht ruhig und gelassen.

  • Der Passantin mit dem Rollator, schenkt er keinerlei Beachtung.

  • "Barry" bleibt weiterhin ruhig an Ort und Stelle stehen.

  • Erst nach Aufforderung, wendet sich "Barry" in die andere Richtung.

  • Auch jetzt bleibt er wieder ruhig stehen und wartet auf das neue Kommando.

  • Übung mit den Kindern

    Auch den hektischen und lauten Kindern, schenkt "Barry" keinerlei Beachtung und ist nicht aus der Ruhe zu bringen.

  • Der Abbau des Marktstandes brachte "Barry" dann doch etwas aus der Ruhe. Hier müssen wir noch etwas üben.

  • Zwischendurch mal eine Erfrischung.

  • Dann geht es weiter.

  • Schutzübungen

    Eine schützende Mauer vor Frauchen aufbauen.

  • Nicht aus der Ruhe bringen lassen.

  • Auch auf engstem Raum, die Ruhe bewahren.

  • Bewachen

    "Barry" sichtlich entspannt.

  • Bitte nicht zu nah an mein Frauchen. Erst nach Frauchens Kommando.

  • "Barry" ist aufmerksam und wachsam.

25,10,2019 / Therapie - Begleithundetraining mit "Navarjo"

"Navarjo" unser Nachwuchs - Rüde, soll wie auch einige seiner Rudelmitglieder, einmal sein können als Therapie - Begleithund in Senioren - und Behindertenheimen zum Einsatz bringen.

Langsam gehen wir an die Sache ran.

Schließlich, muss man ja erst einmal alles kennenlernen.

Vom Gehstock über Rollator, bis hin zum Rollstuhl, muss man alles erlernen.

Fahrstuhl fahren, muss ebenfalls erlernt werden und noch viele Dinge die dazu gehören.

Vor allem aber, muss die Arbeit Spaß machen und man muss mit Freude dabei sein.

Alles geschieht ohne Zwang.

Nur Übung, macht den Meister.

In einem Gesundheitszentrum, lernen wir jede Woche etwas Neues dazu.

Wir setzen große Hoffnung in unseren "Navarjo"

Das er einmal so erfolgreich bei der Arbeit ist, wie seine Rudelmitglieder und natürlich auch ebenfalls so beliebt sein wird.

 

 

 

 

                                      

  • Im Gesundheits - Zentrum

    Hier machen wir regelmäßig unsere Übungen.

  • Das Gitter auf dem Boden, macht mir nichts mehr aus.

  • Auch die auf und zu gehende Tür, kann mir nicht's mehr anhaben.

  • Im Wartebereich

    Hier kann man viele Menschen beobachten und noch so einiges mehr.

  • Die Übungen

    Menschen mit Behinderungen, kennenlernen.

  • Der Gehstock

    Der Gehstock, macht mir ja gar nichts und der Mensch an diesem Gehstock, der ist wirklich sehr nett.

  • Der Rollator

    Auch Menschen mit so einem komischem Fahrzeug, trifft man jeden Tag.

  • Erst einmal langsam antasten.

  • Schon viel mutiger, aber mit einem Verlegenheitsgähnen.

  • Na wer sagt's denn, geht doch.

  • Der Fahrstuhl

    Was ist das jetzt wieder ?

  • Schau ich mir erst einmal ganz genau an.

  • Bin mir noch nicht ganz sicher, aber wir bleiben dran.

  • Die Pause

    Nach getaner Arbeit, gibt es erst einmal eine Verschnaufpause.

  • Und wieder alles beobachten.

  • Ganz cool und lässig.

  • Der Einkauf

    Und zum Schluß noch den Einkauf tätigen und den dazugehörenden Einkaufswagen, kennenlernen.

  • Feierabend

    Ein dickes Lob von Frauchen.
    Das hast du wieder gut gemacht.